Was wir konkret tun
Relevante Zielunternehmen identifizieren
Wir beginnen mit der Geschäftsfrage: Welche Unternehmen können Ihr Angebot tatsächlich brauchen? Dazu prüfen wir Branche, Größe, Projekte, Investitionen, bestehende Lieferketten und andere Hinweise, die für eine realistische Priorisierung wichtig sind.
Ansprechpartner und Buying Center recherchieren
Ein Firmenname reicht nicht. Wir recherchieren, welche Rollen eine Auswahl beeinflussen: zum Beispiel Geschäftsführung, Einkauf, Technik, Betrieb, Projektleitung oder lokale Partner. Entscheidend ist, wer fachlich relevant ist und wer einen neuen Anbieter tatsächlich weiterbringen kann.
Kontakte qualifizieren
Nicht jeder passende Firmenname ist bereits ein sinnvoller Kontakt. Wir prüfen, ob es einen nachvollziehbaren Anknüpfungspunkt gibt, welche Information vor einer Ansprache fehlt und ob der Zeitpunkt für einen Kontakt plausibel ist.
Ansprache und Einführung vorbereiten
Je nach Projekt unterstützen wir bei der direkten Ansprache oder stellen einen Kontakt her, wenn eine belastbare Verbindung besteht. Die Kommunikation wird auf Unternehmen, Rolle und konkreten Anlass zugeschnitten statt als Massenmail verschickt.
Keine Kontaktlisten um ihrer selbst willen
Eine lange Excel-Liste ist noch keine Geschäftschance. Besonders bei komplexen B2B-Angeboten ist wichtiger, ob die ausgewählten Unternehmen zum Angebot passen, welche Person angesprochen werden sollte und warum ein Gespräch für beide Seiten sinnvoll sein könnte.
Deshalb verbinden wir die Kontaktsuche mit Marktanalyse. So lässt sich vermeiden, dass Vertrieb Zeit auf Unternehmen verwendet, die zwar formal zur Branche gehören, aber keine erkennbare Anwendung, keinen passenden Investitionsrahmen oder keinen realistischen Zugang haben.
So läuft ein B2B-Connections-Projekt ab
Welche Arten von Geschäftskontakten kommen infrage?
Das hängt vom Geschäftsmodell ab. Möglich sind potenzielle Kunden, Distributoren, Importeure, Vertriebspartner, Projektpartner, Lieferanten oder andere Unternehmen, die für einen Marktzugang wichtig sind. Wir legen vor Projektstart fest, welche Kontaktart gesucht wird und welche Kriterien erfüllt sein müssen.
Bei technisch erklärungsbedürftigen Produkten kann beispielsweise ein Endkunde relevant sein. In einem anderen Markt kann ein Distributor oder lokaler Integrator der realistischere erste Zugang sein. Deshalb steht die Marktlogik vor der Kontaktsuche.
Wie Marktstrategie und B2B-Geschäftskontakte zusammengehören
Die Marktstrategie beantwortet, wo sich Geschäft lohnt und welche Unternehmen relevant sind. B2B-Geschäftskontakte setzen dort an, wo aus dieser Analyse konkrete Gespräche entstehen sollen. Damit ergänzt die Leistung internationales SEO, Content und KI-Sichtbarkeit um die direkte Marktbearbeitung.
Inbound und Outbound werden so nicht getrennt betrachtet: Ein potenzieller Kunde kann durch Recherche auf Ihr Unternehmen stoßen, oder Sie sprechen ein passendes Unternehmen selbst an. In beiden Fällen sollte dieselbe Markt- und Buyer-Logik dahinterstehen.
Besondere Tiefe in Südamerika
VolzMarketing arbeitet international. In Südamerika können wir die Kontaktsuche zusätzlich mit laufender Markt-, Unternehmens- und Projektbeobachtung verbinden. Dafür nutzen wir auch die Research-Basis von Econosur, wenn sie für die konkrete Geschäftsfrage relevant ist.
Das ist besonders nützlich, wenn internationale Anbieter nicht nur Firmenlisten suchen, sondern verstehen müssen, welche Projekte laufen, welche Unternehmen investieren, wie lokale Beschaffung funktioniert und welche Partnerstrukturen realistisch sind.
Unsere Rolle bei der Kontaktanbahnung
Unsere Standardrolle ist klar abgegrenzt: Wir recherchieren, qualifizieren, bereiten die Ansprache vor und können Kontakte einführen. Preisverhandlungen, Vertragsverhandlungen und die kommerzielle Entscheidung bleiben grundsätzlich beim Auftraggeber, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Je nach Projekt kann die Zusammenarbeit über ein festes Research- und Beratungsmandat erfolgen. Bei einer echten Vermittlungsleistung kann zusätzlich eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart werden. Umfang, Zielunternehmen und Vergütungsmodell werden vor Beginn transparent festgelegt.
Häufige Fragen
Für welche Unternehmen ist die Leistung sinnvoll?
Vor allem für B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten oder Dienstleistungen, die neue Kunden, Partner, Distributoren oder Lieferanten in internationalen Märkten erreichen möchten.
Erhalten wir nur eine Firmenliste?
Nein. Eine Liste kann Teil des Ergebnisses sein, aber im Mittelpunkt stehen Priorisierung, Ansprechpartner, Anknüpfungspunkte und konkrete nächste Schritte.
Übernimmt VolzMarketing auch die Ansprache?
Ja, wenn das zum vereinbarten Projekt gehört. Alternativ bereiten wir Unternehmen, Ansprechpartner und Ansprache so vor, dass Ihr Vertrieb selbst übernimmt.
Garantiert eine Einführung einen Auftrag?
Nein. Eine Einführung schafft einen qualifizierten Kontakt, ersetzt aber weder Bedarf noch Prüfung, Angebot und Verhandlung zwischen den beteiligten Unternehmen.
Ist die Leistung auf Südamerika beschränkt?
Nein. Die Leistung ist international. Südamerika ist die Region, in der VolzMarketing zusätzlich auf eine besonders tiefe eigene Research-Basis zurückgreifen kann.
Wie beginnt ein Projekt?
Mit Ihrem Angebot, Zielmarkt und der Frage, welche Art von Unternehmen Sie erreichen möchten. Danach definieren wir Auswahlkriterien, Rechercheumfang und die gewünschte Form der Kontaktanbahnung.
