Was Sie konkret erhalten
- Prompt- und Citation-Baseline
- Quellen- und Wettbewerberanalyse
- Entity- und Themenabdeckung
- Content-Lücken für AI Discovery
- Crawl- und Indexierungsprüfung
- Monatliches Citation-Monitoring
Welche Fragen werden beantwortet?
Wird das Unternehmen für relevante Buyer-Fragen genannt?
Wir testen definierte Buyer-Fragen pro System und dokumentieren Nennungen, Quellen und die Beschreibung des Unternehmens. Ein einzelner Prompt gilt nicht als belastbare Messung.
Welche Wettbewerber werden bevorzugt?
Wettbewerber werden nach Häufigkeit, Kontext und verwendeten Quellen verglichen. Entscheidend ist, warum ein System sie für eine bestimmte Frage als passend einordnet.
Welche Quellen stützen AI-Antworten?
Quellen werden nicht nur gezählt. Wir prüfen, ob eigene Seiten, Fachmedien, Branchenportale, Profile, Datenbanken oder andere Drittquellen die Antwort tragen.
Welche Themen fehlen auf der eigenen Website?
Fehlende Themen werden gegen Buyer-Fragen, Wettbewerber und zitierte Quellen abgeglichen. Daraus entstehen konkrete Seiten-, Beleg- oder Quellenaufgaben statt allgemeiner GEO-Texte.
Sind OAI-SearchBot und Suchcrawler zugelassen?
robots.txt, HTTP-Status, Canonicals, Renderbarkeit und Indexierung werden geprüft. OAI-SearchBot darf relevante öffentliche Inhalte für ChatGPT Search abrufen; andere Systeme werden getrennt kontrolliert.
Rolle im Framework
Diese Leistung deckt vor allem den Bereich Content → Lead innerhalb des Market-to-Lead-Systems ab.
KI-Sichtbarkeit im Detail
Diese Fachseiten vertiefen sechs Bausteine: AI Search, ChatGPT, Quellen und Entitäten, Messung, die Verbindung mit SEO und Content für Antwortsysteme.
AI Search im B2B
AI Search ist kein separates Paralleluniversum zu SEO. Sichtbarkeit entsteht weiterhin aus indexierbaren Seiten, klarer Informationsarchitektur, hilfreichen Inhalten, belastbaren Belegen und einer konsistenten fachlichen Präsenz. Der Unterschied liegt stärker in der Frage, für welche komplexen Aufgaben und Vergleichssituationen ein Unternehmen als Quelle herangezogen wird.
ChatGPT-Sichtbarkeit im B2B
Für ChatGPT Search gibt es keine garantierte Platzierung. Eine belastbare Basis besteht aus öffentlich zugänglichen Seiten, erlaubtem OAI-SearchBot, klarer Informationsstruktur, nützlichen Inhalten und extern nachvollziehbarer Expertise. Entscheidend ist die Sichtbarkeit bei relevanten B2B-Fragen, nicht die bloße Nennung des Markennamens.
Quellen, Entitäten und Erwähnungen
Eine klare Entität entsteht nicht durch möglichst viel Schema-Markup. Sie entsteht durch konsistente Benennung, eindeutige Profile, saubere interne Beziehungen, belastbare Primärinformationen und seriöse externe Erwähnungen. Strukturierte Daten helfen dabei, sichtbare Inhalte maschinenlesbar zu beschreiben.
AI Visibility im B2B messen
Wir messen AI Visibility systembezogen und querybezogen. Dazu gehören direkte Daten wie Bing AI Performance und Google Search Console ebenso wie dokumentierte Prompt-Sets, Quellenbeobachtung und die Einordnung nach Buyer Intent. Ein einzelner „AI Visibility Score“ ist höchstens ein internes Hilfsmodell, keine objektive Wahrheit.
SEO und KI-Sichtbarkeit verbinden
Google bestätigt, dass SEO-Grundlagen weiterhin für generative Suchfunktionen gelten. Wir behandeln KI-Sichtbarkeit deshalb als Erweiterung des Search- und Content-Systems: dieselben starken Seiten, zusätzliche Quellenperspektive, breitere Buyer-Fragen und systembezogene Messung.
Content für KI-Antwortsysteme
Wir bauen keinen speziellen AI-Textstil. Wir verbessern Informationsdichte, klare Definitionen, nachvollziehbare Abschnitte, Primärquellen, Beispiele und interne Beziehungen. Google empfiehlt weiterhin hilfreichen, originellen Content und weist darauf hin, dass spezielle AI-Dateien oder AI-Markup für seine generativen Suchfunktionen nicht erforderlich sind.
PUMA: KI-Sichtbarkeit im Zusammenhang mit SEO
Das PUMA Framework ordnet KI-Sichtbarkeit nicht als isolierte Disziplin ein. Performance, User Search und Mentions & Authority bilden die Grundlage; Advanced SEO & GEO verbindet organische Suchsichtbarkeit mit der Messung in generativen Antwortsystemen.
KI-Sichtbarkeit ist Teil der Anbieterrecherche
KI-Systeme werden für Recherche, Zusammenfassung und Anbieterorientierung genutzt. Für B2B-Unternehmen ist deshalb relevant, welche Quellen, Unternehmensinformationen, Fachinhalte und externen Erwähnungen ein konsistentes Bild erzeugen. Wir prüfen einzelne Engines getrennt und behandeln KI-Sichtbarkeit nicht als Ersatz für SEO, sondern als zusätzlichen Touchpoint.
Konkretes B2B-Beispiel
Wenn ein System Wettbewerber regelmäßig nennt, den eigenen Anbieter aber nicht, untersuchen wir die zugrunde liegenden Informationslücken: fehlen klare Leistungsseiten, belastbare Quellen, externe Erwähnungen, aktuelle Daten oder eindeutige Unternehmens- und Produktbezüge? Daraus entstehen konkrete Maßnahmen statt abstrakter GEO-Versprechen.
Ergebnis: Der Kunde sieht, welche Informationslücken und Quellenbezüge konkret bearbeitet werden können, statt nur einen abstrakten Visibility-Score zu erhalten.
Wie wir arbeiten
Was bei AI Visibility tatsächlich geprüft wird
Wir testen nicht nur, ob eine Marke in einem einzelnen Prompt vorkommt. Relevanter sind wiederkehrende Muster: Welche Quellen werden für eine Themenfrage genutzt? Welche Wettbewerber erscheinen über mehrere Engines hinweg? Wird das Unternehmen korrekt beschrieben? Welche Produkte, Länder oder Kompetenzen fehlen? Gibt es widersprüchliche Informationen zwischen eigener Website, Branchenquellen und externen Profilen?
Die Analyse wird engine-spezifisch durchgeführt, weil ChatGPT, Gemini, Perplexity, Google AI und Bing/Copilot nicht dieselben Abruf- und Zitiermuster haben. Ergebnisse aus einer Engine werden deshalb nicht automatisch auf alle anderen übertragen.
Von der Beobachtung zur Maßnahme
Maßnahmen können auf der eigenen Website liegen – etwa klarere Leistungsseiten, aktuelle Daten, bessere interne Verlinkung oder strukturierte Informationen. Sie können aber auch außerhalb der Website notwendig sein: Fachmedien, Verbände, Partnerprofile, Referenzen oder andere glaubwürdige Quellen. Ziel ist ein konsistentes öffentliches Informationsbild, das sowohl Menschen als auch Such- und AI-Systeme nachvollziehen können.
Was wir bewusst vermeiden
Keine Garantie auf Nennungen in ChatGPT, Google AI Overviews oder anderen Systemen und keine Optimierung auf einzelne Prompts. Wir prüfen wiederkehrende Buyer-Fragen, Quellen, Entitäten und Informationslücken und verbessern die Grundlagen, die AI-Systeme überhaupt verwenden können.
Projektumfang und Zusammenarbeit
Ein Projekt kann als fokussierte Bestandsaufnahme für ausgewählte Buyer-Fragen starten oder mehrere Märkte, Produkte und Systeme umfassen. Wichtig ist eine dokumentierte Ausgangslage, damit Veränderungen später vergleichbar bleiben.
Dokumentation und Übergabe
Wir dokumentieren getestete Fragen, beobachtete Nennungen, verwendete Quellen, Wettbewerber und daraus abgeleitete Maßnahmen. Ergebnisse werden als Momentaufnahme gekennzeichnet, weil AI-Antworten dynamisch sind.
Häufige Fragen
Wann ist VolzMarketing der richtige Partner?
Wenn ein B2B-Unternehmen internationale Märkte systematischer bearbeiten möchte und dafür Markt-, Buyer-, Search- und Content-Fragen zusammenführen muss.
Arbeitet VolzMarketing nur für Südamerika?
Nein. Die Beratung ist international. Südamerika ist die stärkste regionale Spezialisierung und wird bei passenden Projekten durch Econosur-Research vertieft.
Wie greifen die Leistungen ineinander?
Marktstrategie, internationales SEO, Content und KI-Sichtbarkeit werden entlang derselben Markt- und Buyer-Logik geplant. Welche Disziplin im Vordergrund steht, hängt von der konkreten Geschäftsfrage ab.
Wie beginnt ein Projekt?
Mit einer klaren Geschäftsfrage: Zielmarkt, Angebot, Käufergruppe oder Sichtbarkeitsproblem. Daraus bestimmen wir, welche Analyse zuerst notwendig ist.
Wie werden Ergebnisse gemessen?
Je nach Projekt über qualifizierte Anfragen, relevante Search Visibility, Sichtbarkeit an definierten Touchpoints, Content-Nutzung, AI-Citations und Fortschritt bei den vereinbarten Prioritäten.